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Kind krank – alles absagen!

Mein Frauenarzt war seinerzeit der Einzige, der mir etwas in der Richtung „Kind krank oder was einen erwartet, wenn man Mutter wird“ erzählt hat.

kind krank
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Als ich mein erstes Kind erwartete, war eines der Dinge, die mein Frauenarzt zu mir sagte: „Stellen Sie sich schon mal darauf ein, dass Sie jedes Mal den Urlaub oder wichtige Termine absagen müssen, weil ihr Kind krank wird, ganz plötzlich spucken muss oder so…“

Und ganz kurz vor der Entbindung sagte er, ich solle die Zeit nutzen und mich, bevor das Kind da ist, bei meinen Eltern für alles entschuldigen, was ich ihnen angetan hätte…

Ehrlich, ich habe nicht verstanden, was er meinte.

Und als wäre es verhext. Das Kind wird tatsächlich immer kurz vor dem Urlaub krank oder bricht sich die Hand oder den Arm. Oder während des Urlaubs – in einem fremden Land. Idealerweise Griechenland. Das nächste Krankenhaus 40 km entfernt.

Wochenlang, nein Monatelang ist nichts. Alle sind gesund, man hat keinen Urlaub, keine Verpflichtungen. Und dann hat man diesen einen Termin und dann bäm!  Am Vorabend bekommt das Kind Fieber. Oder man schaltet für eine Besprechung das Handy aus und nach zwei Stunden sind 20 Nachrichten drauf. Von der Kita, dem Ehemann, der Schwiegermutter.

Ach ja, und grundsätzlich brechen sich die Kinder entweder Freitag nachmittag etwas oder am Wochenende. So dass man ins Kinderkrankenhaus muss und nicht zum Lieblingsunfallarzt kann. Der hat nämlich den Wasser-/Schwimmgips mit Fußbällen oder Blümchen drauf. In der Klinik bekommt das Kind dann einen normalen Gips, der erstens schwer ist und zweitens nicht mit Wasser in Berührung kommen darf. Wochen lang.

Irgendwas ist immer!

Mittlerweile habe ich verstanden, was mein Frauenarzt damals gemeint hat. Kind krank! Dann kannste alles absagen.

Interessant ist,  dass wenn ich meine Mutter frage, sie sich nicht erinnert. Und mein Vater hat immer gesagt, ich war ein ganz liebes Kind.

Wie ist es bei Euch?  Habt Ihr schon mal den Urlaub verschieben müssen weil das Kind krank wurde? Und was sagen Eure Eltern über Euch? War Eure Mutter eine working mom?

Bis bald…

Eure Anna

Ich bin eine in Teilzeit arbeitende Vollzeitmutter

Ich habe mich von den Medien oder Artikeln, die ich gelesen habe verleiten lassen und habe mich manchmal selbst als Teilzeitmutter bezeichnet. Bis mir jemand mal gesagt hat, dass ich das nicht sagen soll. Weil ich keine Teilzeitmutter sein kann! Ich bin eine in Teilzeit arbeitende Vollzeitmutter.

Das hat mich nachdenklich gemacht. Denn es ist ja auch so. Ich bin, auch während ich im Büro bin, die ganze Zeit Mutter. Ich werde angesprochen, angesehen als Mutter. Die Kinder sind ein Teil von mir. Selbst einige Entscheidungen der Vorgesetzten werden davon beeinflusst.

Ich kann nicht so tun, als wäre alles wie früher. Das Handy liegt immer in Sichtweite, für den Fall dass die Kita oder die Schule anruft. Und wenn es dann klingelt, renne ich sofort raus. Das kommt öfter vor, als ich dachte.

Wenn ich meine „junge Kollegin“ (um die 30, noch kinderlos) ansehe… wie sie ihre Karriere plant… Ja, richtig plant, so mittel- und langfristig und so…  Wow! Ich frage mich, ob sie es auch durchziehen wird. Ich wünsche es ihr. Oder wird sie später, wenn die Kinder da sind, wie so viele, dann doch auch den Weg der Arbeit in Teilzeit gehen.

Manchmal verstehe ich, wieso uns niemand vorher sagt, wie es sein wird, eine Mutter zu sein. Jede Frau hat ja auch ihre eigene Planung. Manche Frauen wollen gar nicht Karriere machen. So richtig geht  Karriere – soweit ich es mitbekomme – sowieso nur in Vollzeit. Sicher gibt es irgendwo Ausnahmen.

Aber auch die, die keine Karriere machen wollen, sind auch nicht so glücklich… die Aufgaben, die ihrem Tisch landen sind zu umfangreich, müssen aber in 50% der Zeit erledigt werden, die eine Vollzeitkraft hätte. Erst vor kurzem traf ich eine Mutter- Ingenieurin, die seit ein paar Wochen wieder mit 60% angefangen hat. Sie hat ihren eigenen Aufgabenbereich und wirkte ganz zufrieden nur, ihre Arbeit ist eigentlich für einen, der jeden Tag Vollzeit arbeitet. Aber sie schaut mal wie es läuft… noch macht sie einen ganz fitten Eindruck. Ich werde sie in einem halben Jahr nochmal fragen…

Die Alternative ist ein „reduzierter“ Aufgabenbereich mit Aufgaben, die nicht so ganz der Qualifikation entsprechen, weil man nicht die Verantwortung übernehmen kann, wie in Vollzeit und bei Besprechungen nach 15:00 Uhr wird es schwierig dabei zu sein.

Und zuhause geht die Teilzeit weiter

Den Haushalt machen wir ja praktisch auch in Teilzeit. Ist jetzt nicht soooo tragisch, finde ich. Meine Ansprüche habe ich in den letzten Jahren runtergeschraubt. Aber es bleibt auch keine Zeit für andere „Projekte“. Während der Elternzeit habe ich einmal in der Woche gebacken. Heute habe ich nicht mal am Wochenende Lust dazu. Und nachmittags basteln und malen mit den Kindern zusammen? Schwierig, wenn man im Hinterkopf noch diverse Hausarbeiten und das Zubereiten des Abendessens oder hat. Bleibt dann noch das Wochenende, in das man alles packen muss um den Laden am Laufen zu halten.

basteln in teilzeit

 

 

 

 

Zeit kann man nicht managen

Welche Zeit soll ich wie managen?

zeit-fuer-mich

Es war vielleicht nicht die beste Idee, gleichzeitig mit dem Start von the good working mom, auch meine Arbeitszeit bei meiner Arbeit im Büro hochzusetzen. Immerhin habe ich mir noch die 4-Tage-Woche erhalten.

Ich bin ständig auf der Suche nach Zeit, um mich mal hinzusetzen, zu fokussieren, einen Beitrag für Working Moms zu schreiben und um meine Gedanken zu sortieren wie es weitergeht. Ich habe viele Ideen und Pläne und immer wieder den Gedanken: „Ich könnte ….. machen!“ bzw. „Ich würde lieber … machen!“ Ich gehöre anscheinend zu den kreativen Chaoten.

Stattdessen renne ich an meinem „freien“ Tag wie Charlie Chaplin durch die Wohnung zwischen Waschmaschine, Küche, Kinderzimmer und draußen zwischen Bäcker, Metzger und Supermarkt hin und her. Meist kommen dann noch weitere Termine hinzu, wie zum Beispiel Arzt-/Zahnarzt, Schornsteinfeger, Heizungsableser, andere Handwerker/Reparaturen, Autowerkstatt hin/zurück, Elterncafé, Elternabende Schule, Elternabende Sportverein und so weiter und so fort….

Und dann noch die offenen Baustellen im Kopf. Daran denken einen Termin für die Vorsorgeuntersuchung der Kinder zu vereinbaren, Termin Reifenwechsel vereinbaren, Spielnachmittag mit Best Buddy des Großen, mal recherchieren welchen Kurs man mit der Kleinen noch besuchen könnte, Plan machen für Klamotten aussortieren… Und im Job? Weiterbildungsangebot checken, Projektbesprechungen, da war noch ein Anruf vom Chef, …

Zwischen zwei Terminen?

Also sind das ständige Rotieren und trotzdem-alles-Hinkriegen auch eine Art des Zeitmanagements..? Weil irgendwie funktioniert es ja…

Berufstätigen Müttern braucht man nichts über Zeitmanagement zu erzählen. Ich sehe sie jeden Tag. Wie sie von einer „Station“ zur nächsten fliegen um alles zu schaffen.

Das was sie nicht haben, ist Freizeit. Und damit ist nicht die Zeit gemeint zwischen zwei Terminen. Und mal ehrlich: Ich kenne keine Working Mom, die, wenn sie zehn Minuten zu früh beim Abholen vor der Schule steht, nicht doch noch schnell zum Bäcker/Supermarkt etc. rennt, um ihre Zeit noch optimaler zu nutzen. Wenn sie noch 3 Minuten hat unterhält sie sich vielleicht mit den anderen wartenden Müttern. Das ist keine Freizeit.

Zeit besser planen

Im Hinterkopf habe ich immer Sätze wie: „Alles eine Frage der Organisation!“ oder „Du musst Deine Zeit besser einteilen!“. Verstehe! Also ich muss mich und meine Prozesse besser optimieren, um Zeit für mich zu finden? Ja das wäre schön. Das Problem ist nicht, dass wir Mütter die Zeit nicht optimal nutzen. Das Problem ist, dass wir danach total k.o. sind…

Wie viele in Teilzeit angestellte Mutter arbeiten nicht ohne Pause durch, um keine Zeit zu verlieren und um pünktlich gehen zu können? Welche Mutter schafft es nicht zwischen Job und Kinder Abholen noch eine Ladung Wäsche aufzuhängen? Und zuhause geht das Karussell weiter. Essen, Baden, ins-Bett-bringen, Küchenchaos beseitigen…

Dabei wäre es die bessere Lösung Aufgaben zu delegieren… Ein Traum. So wie Führungskräfte lernen müssen nicht alles selbst zu machen, und Aufgaben abgeben müssen, so müssen Mütter auch delegieren! Nur an wen? Ein Chef hat zig Angestellte. Eine Working Mom..? Ist man in der Großstadt und ohne Oma, Opa, Onkel, Tanten, ist man aufgeschmissen. Ein paar wenige können sich Kindermädchen leisten. Eine Haushaltshilfe, der man vertraut ist auch nicht so einfach zu finden. Und wenn der Mann einen 12 Stunden Tag hat, ist der auch nicht mehr zu motivieren…

Tja… also dann doch alles selbst machen. Kein Problem. Aber dann bitte mit regelmäßigen, festen Pausen und Zeit für mich.

 Zeit für mich. Ein Anfang.

Wann ist die Zeit, in der ich ungestört eine Tasse Kaffee/Tee trinken kann, alleine und in Ruhe aufs Klo gehen kann und mir Gedanken für den Tag machen kann? Die einzige Zeit, die ich tatsächlich identifiziert habe ist zwischen 5:30 bis 6:30 Uhr morgens. Auf jeden Fall bevor alle Anderen aufstehen.

Und dann noch abends nach 19:00 Uhr, aber dann nicht zuhause, sondern draußen mit Freunden oder beim Sport, Yoga etc. Am Besten ein fester Termin pro Woche, bei dem man schon für alle Kurse bezahlt hat.

Auf jeden Fall muss du die Zeit für sich beanspruchen. Sonst schenkt dir niemand die Zeit! Und wenn es nicht jeden Tag mit dem früher Aufstehen klappt oder wenn man nicht jede Woche zum Sport gehen kann; Hauptsache du fängst an! Lieber ein bisschen Energie tanken als gar keine.

Denn was Working Moms brauchen ist kein Zeitmanagement sondern Kraftmanagement.

Und jetzt möchte ich gerne wissen: Wie macht Ihr das mit der Zeit für Euch?

Bis bald…

Eure Anna

Arbeit – Alle Mütter sind Working Moms

 „Warst Du heute bei der Arbeit?“

Arbeit
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Neulich habe ich diese Frage an eine Mutter gestellt, als sie ihren Sohn bei uns vom Spielnachmittag abholte. Kaum hatte ich die Frage ausgesprochen, biss ich mir auf die Zunge.

Die Frage war falsch gestellt! Eigentlich wollte ich fragen, ob sie an dem Tag im Büro gewesen ist, denn ich wusste sie arbeitet – wie ich – in Teilzeit, konnte mich aber nicht erinnern, an welchem Wochentag sie „frei“ hatte.

Alle Mütter sind arbeitende Mütter. Rund um die Uhr, jeden Tag, bis die Kinder aus dem Haus sind und darüber hinaus. Mütter arbeiten immer – egal ob sie zuhause sind oder im Büro/Praxis/Laden/etc..

Also stellte ich die Frage anders: „Warst du heute im Büro?“

„Ich war nicht bei der Arbeit, aber ich habe gearbeitet!“ 

Ich dachte noch einmal nach… Wie lief ein „freier“ Tag im Groben ab? Ohne jetzt zu sehr ins Detail zu gehen, weil diese Details kennt Jede von uns. Zwischen Frühstück für Alle richten, Tisch decken/abräumen/Küche putzen und gleiches Programm Mittagessen/Abendessen hat man ja noch die Wäsche, das Aufräumen, die Streitschlichtungen und die Hausaufgaben…

Und am Wochenende hat man meistens noch Programm. Bei einem Fußballturnier dabei zu sein, bedeutet nicht nur Spaß. Von wegen Samstag ausschlafen. Irgendwann fühlen sich solche Aktivitäten auch als Arbeit an. Sollte es nicht anders sein?

Und an den Wochentagen? Bevor die Kinder aufstehen hat eine Mutter bereits 10 Dinge erledigt. Schulbrote, Frühstück, Sportklamotten, Jacken, Mützen, Schals gerichtet. Mitteilungen an Schule oder Kita geschrieben, sich selbst fertig gemacht. Nach der Arbeit werden die Kleinen abgeholt und zu ihren Aktivitäten gebracht und wieder abgeholt. Dazwischen Einkaufen und Termine wahrnehmen. Wenn das mal kein Zeitmanagement ist…

Wann hört die Arbeit auf?

Wenn ich nachmittags aus dem Büro gehe, sagen manchmal Kollegen zu mir: „Du hast es halt gut. Kannst schon Feierabend machen!“ Und dann muss ich immer wieder antworten: „Nee, noch nicht. Jetzt beginnt gleich meine zweite Schicht!“

Also eins habe ich gelernt. Die Arbeit hört nie auf. Das ist sicher. Und wenn alles immer perfekt sauber und aufgeräumt sein soll, dann ist man nur noch damit beschäftigt.

Da helfen mir zwei Dinge. Das Eine ist, einen Teil dieser Aufgaben abzugeben. Z.B. an eine Haushaltshilfe. Und zu akzeptieren, dass die Arbeit nicht zu 100% meinen Ansprüchen genügt, aber wenigstens zu 80%. Das Andere: Gelassenheit! Dann ist es eben nicht immer perfekt sauber und aufgeräumt. Wir leben nicht in einem Lifestyle Möbel Katalog!

Und was immer fehlt ist die Zeit!

Trotz Teilzeit-Arbeit fehlt uns Müttern dennoch Zeit für uns. Ich meine richtige Freizeit. Das betrachten wir aber in einem anderen Postbeitrag. Denn ich muss weiter… die Waschmaschine ist fertig!

Bevor ich schließe…

Wie seht Ihr das? Wie trennt Ihr die Arbeit für den Beruf und die Arbeit zuhause? Was gebt Ihr ab? Wer hilft Euch? Wie organisiert Ihr die Arbeitsteilung mit dem Partner?

 

Treffen mit berufstätigen Müttern

Ich wollte mich mal in Ruhe mit anderen berufstätigen Müttern treffen 

Die besten Tipps habe ich immer von Menschen erhalten, die zur selben Zeit in der gleichen Situation waren. Als Schwangere habe ich mich am liebsten mit anderen Schwangeren ausgetauscht. Später mit Müttern gleichaltriger Kinder beim Babyschwimmen oder Krabbelsport. So geht es weiter in der Kita und dann in der Schule…

Klar haben mir meine männlichen Kollegen damals,  kurz vor dem Mutterschutz, alle die Story von ihrer Entbindung erzählt. Also aus ihrer eigenen Perspektive, die natürlich total echt war. Damals erwartete ich mein erstes Kind und hörte mir alle Geschichten genau an. Heute frage ich mich ob diese Herren wirklich, also ich meine so richtig, also… so in echt, wissen wovon sie sprechen.

Deswegen spreche ich, wenn ich ein Problem habe lieber jemanden an, von dem ich denke, er oder sie ist in der gleichen Situation, wie ich. Derzeit bin ich eine Working Mom und ich spreche gerne mit berufstätigen Müttern.

„Lasst uns mal treffen…“

So war mein E-Mail Aufruf an 4 andere Working Moms, die ich aus der Kita und Schule kenne und mit denen ich mich endlich mal in Ruhe treffen wollte.

Wenn man immer nur 5 Minuten beim Abholen/Bringen von/zur Kita/Schule/Training der Kinder quatschen kann, macht es nicht wirklich Spaß. Und es ergibt auch keinen Sinn, weil es nur Infohäppchen sind, die man kurz austauscht.

Wir wollten uns gerne mal in Ruhe unterhalten. Mal einen Satz zu Ende sprechen, eine Idee zu Ende denken, ohne unterbrochen zu werden. Die Unterbrechungen sind meistens Sätze wie „ich muss Pipi!“ – „Sie hat mich geschlagen/geschubst/gekratzt!“ – „Wann gehen wir endlich?“ – „Ich hab‘ Hungeeeeer!“

Alle angefragten Mütter waren einverstanden, wir hatten uns geeinigt auf die Woche, den Tag, die Uhrzeit. 19:00 – 21:00 Uhr. Nicht zu spät, kurz und knackig, kein Lokalwechsel. Einfach nur Essen, Trinken, Quatschen!

Und so saß ich an diesem Abend als erste von fünf in der Tapas Bar meiner Wahl und wartete… Dann kam wenigstens eine von den vier Frauen, sodass ich nicht allzu lange alleine im Lokal saß.

Bei der Dritten war der Mann noch nicht nach hause gekommen und es würde spät werden. Die Vierte hatte keinen Babysitter gefunden und die Fünfte konnte nicht, weil der Mann krank geworden war.

Wir haben unseren Talk zu zweit gemacht. Die Themen waren wie geplant gemischt. Kinder, Küche, Arbeit, Stilfragen, Hausarbeiten etc. alles, was uns so beschäftigt, belastet, nervt und freut. Aber eben nur zu zweit. Gerne hätte ich auch von den anderen zu den Themen mehr erfahren.

Wie mich ein missglückter Mädelsabend auf eine Idee brachte

Ich freute mich über den schönen Abend, aber ich wollte mehr. Mehr Austausch! Mehr Informationen! Es konnte doch nicht sein, dass wir es nicht hinbekommen uns auszutauschen.

Und so entstand die Idee für diese Webseite. Die Treffen werden jetzt organisierter!

Viele Ideen sind in meinem Kopf. Und die müssen mal geordnet und strukturiert werden. Natürlich gibt es Millionen anderer Blogs und Webseiten. Aber das muss mich ja nicht davon abhalten, etwas Eigenes auf die Beine zu stellen.

Zurzeit sammle ich  Themen zu denen sich berufstätige Mütter gerne austauschen wollen. Fragen, Ideen, Vorschläge – her damit!

Ich freue mich auf Nachrichten über das Kontaktformular.

Ich habe auch eine Umfrage zusammengestellt und freue mich jedesmal wie ein Kind, wenn wieder eine Antwort ankommt. Einen Bericht über die Ergebnisse wird es bald geben. Wer noch mitmachen möchte: Hier geht’s zur Umfrage!