Snail Mail auf meine Art.

Hast du schon von Snail Mail gehört?

Schon länger ist mir aufgefallen, dass es den „Trend“ gibt, sich wieder handgeschriebene Briefe zu schreiben. Vielleicht sogar in letzter Zeit intensiver, als Gegentrend zur Künstlichen Intelligenz. Vielleicht sogar in letzter Zeit intensiver, als Gegentrend zur Künstlichen Intelligenz. In der Kreativ-Bubble wird der Trend so gelebt, dass es sogenannte Snail Mail Clubs gibt da bekommst du monatlich einen Brief. (Snail Mail = Schneckenpost)

Snail Mail muss nicht unbedingt nur ein Brief sein. Es kann auch Kunst beinhalten, einen Druck, ein Gedicht, Sticker, Lesezeichen, Armbändchen, etc.

Wenn du, so wie ich, Fan von solchen Sachen bist, kennst du das vielleicht schon oder bist sogar auch schon in einem „Snail Mail“-Club.

Du öffnest den Briefkasten und da ist ein Brief für Dich.

Physisch, greifbar, mit echter Handschrift und echten Händen verpackt. Im Vergleich zu einer E-Mail braucht ein Brief ein paar Tage.

Wir leben in einer Welt, in der jede Nachricht sofort ankommt und genauso schnell wieder vergessen wird. Ein Brief nicht. Er liegt auf dem Tisch. Du öffnest ihn bewusst. Du hältst etwas in den Händen, das jemand für dich gemacht hat.

Bei „DharmaArt. Post für Dich.“ bekommst du Post von mir mit einem original von mir gemalten DharmaArt Kärtchen, das es so kein zweites Mal gibt. Keine Massenware. Kein Algorithmus. Nur echte Kunst, echte Absicht, echte Verbindung.

Langsam. Absichtlich. Für dich.

Fünf Mal im Jahr landet ein besonderer Brief in deinem Briefkasten. 

Jeder Brief enthält:

Ein original gemaltes DharmaArt Kärtchen. Ein Unikat, das ich eigens für die jeweilige Jahreszeit male.

Weitere Inhalte werden sein: z.B. Leitfragen, Impulse, Journaling Tipps zum Schreiben, Malen, Nachdenken. 

Eine Anleitung für einen Moment nur für Dich.

Ich orientiere mich dabei an den 5 Buddha Familien.

Start jederzeit möglich. Danach kommt ein Brief zum Start einer neuen Jahreszeit.

Brief 0 – Buddha (blau) zum Start, wann immer du einsteigst

Sommer – Karma (grün)

Herbst – Ratna (gelb)

Winter – Vajra (schwarz/weiß)

Frühling – Padma (rot)

Buddha Families

Der Club wird limitiert auf wenige Plätze. So kann ich jedem Kärtchen die Zeit und Liebe geben, die es verdient.

→ Jetzt hier klicken und dabei sein

Hier geht’s zur Datenschutzerklärung (auf der Seite unten 😊)

IMPULSKARTEN

IMPULSKARTEN

IMPULSKARTEN



Seit einiger Zeit erstelle ich IMPULSKARTEN. Auf der Rückseite stehen Impulsfragen, die als Inspiration dienen können.

Für meine Workshop Teilnehmerinnen der Jahresreflexion habe ich das Fokuswort des Jahres auf diese Weise auf kleine Kärtchen interpretiert. Darüber hatte ich hier geschrieben.

Ich weiß gar nicht, ob diese Art von Bildchen eine bestimmte Bezeichnung haben. Ich hatte damit angefangen nach einem Seminar. Es ist mehr eine Übung oder das was aus einer Meditationsübung hervorgeht.

Durch das Coaching hatte ich angefangen mich mit Meditation zu beschäftigen und seit einem Jahr mit Dharma Art. Das hat mit dem Geisteszustand des Künstlers zu tun und damit, wie wir diesen Zustand uns selbst und unserer Welt vollständig vermitteln können.

Dabei betrachten wir die drei Prinzipien von Heaven, Earth and Human (Himmel, Erde und Mensch).

Jede der IMPULSKARTEN enthält immer drei Elemente, die jeweils für diese Prinzipien stehen.

Der Himmel. Kein Gedanke.
Keine Ahnung, was ist, was ich tun werde. Einfacher Raum. Nicht-Wissen.

Erde. Erste Panik.
Der erste Gedanke ist der beste Gedanke. Der Gedanke, der aus dem Nichts kommt.

Mensch. Himmel und Erde vereint.
Leichtes Lächeln. In der Lage zu sagen, was du erschaffen wirst.

Wenn man die 5 Buddhafamilien und die 4 Karmas auch noch dazu ergänzt, dann ergeben sich weitere Gestaltungsmöglichkeiten und viele Inspirationen. Deswegen haben meine Impulskarten unterschiedliche Farben und Stimmungen.

Bei Instagram unter dem Handle @a.dot.and.a.line gibt es mehr Infos dazu.

Positives Denken

Positives Denken

Von wegen positives Denken! Es gibt Tage, da fällt es dir schwer, irgendetwas Positives zu finden.

Es gibt Phasen, da durchleben wir bestimmte Schwierigkeiten. Sei’s auf persönlicher Ebene oder alle zusammen. Die vergangenen anderthalb Jahre waren zum Beispiel so. Das ist ein Ausnahmezustand. Keine Frage, du hast jedes Recht müde, wütend, müde und wütend gleichzeitig (mütend) zu sein.

Seltsam, aber egal, wen du triffst, alles von dem du überzeugt bist, scheint sich zu bestätigen. Immer wieder fallen die gleichen Wörter. Z.B. Wenn du immer wieder auf die Frage „wie geht es dir?“, die immer gleiche Antwort gibst: „ich bin total erschöpft!“.

Das gleiche passiert auch mit Glaubenssätzen, wie zum Beispiel ich habe immer Pech. Ich bin unsportlich. Niemand mag mich. Das Leben ist unfair…

Okay, absolut nachvollziehbar. Aber wenn du etwas immer wieder sagst, hältst du damit diese Realität am Leben. Und die 20 Leute, denen du gesagt hast, wie erschöpft du bist, oder dass du kein Geld hast oder dass du total gestresst bist, die halten diese Realität ebenfalls am Leben.

Deine Gedanken werden Worte und deine Worte sind Dein Werkzeug.

Positives Denken beeinflusst unsere Sprache, wie wir mit anderen sprechen, wie wir über uns selbst denken und was wir über uns selbst sagen.

Warum es gut ist, positives Denken zu fördern

  1. Wenn du dir selbst die Möglichkeit gibst, dich auf das Positive zu konzentrieren, lernst du, die guten Dinge im Leben zu bemerken, dich zu erinnern und zu genießen.
  2. Du lernst, den positiven Ereignissen in der Zukunft mehr Aufmerksamkeit zu schenken und dich eingehender mit ihnen zu befassen – sowohl im Moment als auch später, wenn du dich an diese Erfahrungen erinnerst und sie mit anderen teilst.
  3. Das Nachdenken über die Ursache des Ereignisses kann dir helfen, dich auf die tieferen Quellen des Guten in deinem Leben einzustellen und deine Dankbarkeit zu fördern.

Im Alltag kann es schnell passieren, dass du dich auf die negativen Dinge konzentrierst. Der Tag fängt schon „prima“ an. Morgens kippt die Milch um, Du trittst auf ein Spielzeugauto und dann sind auch noch die Kaffee-Filter alle! Schon bist du in dem Modus „Das ist nicht mein Tag!“ und während du durch diesen Tag gehst erzählst du das auch jedem dem du begegnest.

Außerdem gewöhnen wir Menschen uns schnell an die Annehmlichkeiten in unserem Leben und sehen sie als selbstverständlich. Wir übersehen die guten Dinge in unserem Leben und verpassen die Gelegenheit, Dankbarkeit, Freude und Verbindung mit anderen Menschen zu spüren.

Übung für positives Denken: Drei gute Dinge

Diese Übung wirkt diesen oben beschriebenen negativen Tendenzen entgegen indem sie das positive Denken unterstützt.

Wenn du dich an drei positive Dinge erinnerst, die an einem Tag passiert sind und sie aufschreibst – und überlegst, was sie verursacht hat -, stellst du dich auf das Gute in Deinem Leben ein.

Es ist eine Routine, die den emotionalen Ton deines Lebens verändern und Gefühle der Enttäuschung oder des Anspruchs durch Gefühle der Dankbarkeit ersetzen kann – weshalb diese Übung zu einer Steigerung der Zufriedenheit führen kann.

Du brauchst dafür 10 Minuten pro Tag. Idealerweise vor dem Schlafengehen.

Positives Denken
Positives Denken durch reflektieren der 3 Guten Dinge des Tages.

Wie die Übung geht und Ablauf


Schreibe jeden Tag drei Dinge auf, die an diesem Tag gut für dich gelaufen sind, und beschreibe warum.

Es reicht nicht aus, diese Übung einfach im Kopf zu machen. Es ist wichtig, dass Du es aufschreibst. Die Dinge können eine relativ kleine Bedeutung haben (z. B. „mein Kollege hat heute den Kaffee gemacht“) oder relativ groß (z. B. „Ich habe eine große Beförderung bekommen“).

  • Gib dem Ereignis einen Titel (z. B. „Kollegin/Führungskraft hat meine Arbeit an einem Projekt gelobt“).
  • Schreibe so detailliert wie möglich auf, was passiert ist, einschließlich dessen, was du getan oder gesagt hast und wenn andere beteiligt waren, was sie getan oder gesagt haben.
  • Beschreibe, wie du dich in dem Moment gefühlt hast und wie du dich nach dem Ereignis gefühlt hast (auch jetzt, wenn du dich daran erinnerst).
  • Beschreibe was deiner Meinung nach dieses Ereignis verursacht hat – warum es stattgefunden hat.
  • Schreibe so, wie es dir leicht fällt und kümmere dich nicht um perfekte Grammatik und Rechtschreibung.
  • Verwende so viele Details, wie du möchtest.
  • Wenn wieder negative Gefühle aufkommen, konzentrierst du dich erneut auf das gute Ereignis und die damit verbundenen positiven Gefühle. Das kann anstrengend sein, wird aber mit dem Üben einfacher und kann einen echten Unterschied in deinen Emotionen bewirken.

Studie dazu, warum es funktioniert

Besucher einer Website erhielten Anweisungen zur Durchführung dieser Übung. Das Schreiben über drei gute Dinge war unmittelbar danach sowie eine Woche, einen Monat, drei Monate und sechs Monate später mit einem gesteigerten Glück verbunden.

Quelle: Seligman, M. E., Steen, T. A., Park, N. & Peterson, C. (2005). Positive Psychology Progress: Empirical Validation of Interventions. American Psychologist, 60 (5), 410.

Was kann ich noch für dich tun?

Diese Übung kommt ziemlich harmlos um die Ecke, sie ist aber sehr wirkungsvoll. Ich selbst habe sie über ein Jahr lang täglich gemacht. An jedem Monatsende habe ich die guten Dinge nochmal reflektiert und gezählt in welchem Lebensbereich sie stattgefunden hatten. (Die Lebensbereiche sind: Familie, Gesundheit, Job, Finanzen, Purpose, Beziehungen.)

Eine Strichliste brachte es dann ans Licht.

Nach meiner Auswertung stellte ich fest, dass ich sehr viele gute Momente mit meiner Familie hatte. Zu einer Zeit, in der ich wieder im Job angefangen hatte und die Coaching Ausbildung nebenher machte. Damals plagte ich mich oft, mit dem für Mütter typisch schlechten Gewissen, weil ich glaubte, zu wenig Zeit mit meiner Familie zu verbringen. Ich hatte zuvor diese Momente nicht bemerkt, weil ich zu sehr auf das Negative fokussiert gewesen war.

Wenn du ähnliche Themen hast, die dich beschäftigen oder du diese Übung gerne mit meiner Anleitung machen möchtest, dann melde dich zu einem Coaching bei mir.

Ich bin mir sicher, wir finden einen Lösungsansatz.

Bis bald, Anna.

Achtsamkeitsübung

Einfache Achtsamkeitsübung

Achtsamkeitsübung

Das Wort Achtsamkeitsübung hört sich für Dich nach Arbeit an? Du meinst, dass Du schon wieder Kraft und Energie in etwas stecken musst, dabei bist Du doch sowieso total am Anschlag mit Deinen Kräften?

Aber so ist es nicht. Durch eine Achtsamkeitsübung gewinnst Du wieder Energie. Und zwar die Energie, die in Deinem Gehirn (genau: im PFC, Präfrontalen Cortex) im Laufe des Tages immer weniger wird und daran Schuld ist, dass Du bei einer scheinbaren „Kleinigkeit“ komplett explodierst.

Das Gehirn verstehen

Das Gehirn fasziniert mich! Z.B. wenn alle von Achtsamkeit reden und keiner so richtig etwas damit anfangen kann, dann hilft es, wenn Du weißt, in welchem Modus Dein Gehirn gerade arbeitet.

Grandios erklärt ist es in diesem Ted-X-Talk von Karolien Notebaert. Danach verstehst Du auch wie Achtsamkeit wirklich funktioniert. (Dauer des Videos: 16:52 Min)

Achtsamkeitsübung mit Eichhörnchen

In meinem Workshop Stress & Resilienz erzähle ich den Teilnehmerinnen auch immer etwas dazu und wir machen eine Achtsamkeitsübung zusammen.

Und ich erzähle von meinen Eichhörnchen ?

Ich wohne in der Nähe eines Friedhofs und es gibt dort sehr viele davon. Sie sind zwar flink und verstecken sich, aber jedes Mal, wenn ich eins sehe, bleibe ich stehen und beobachte es, bis ich es nicht mehr sehe. Das sind nur ein paar Sekunden, aber es lädt meine Batterien wieder ein bisschen auf.

Die Geschichte mit den Eichhörnchen ist etwas, das sich die Teilnehmerinnen sehr gut merken können. Es lässt sich einfach und schnell umsetzen und es zeigt, dass eine Achtsamkeitsübung nicht lange gehen muss.

Klein Anfangen

Für den Anfang reichen ein paar Momente…

  • beobachte wie ein Vogel draußen vor Deinem Fenster auf einem Ast sitzt, folge ihm mit den Augen oder achte auf sein Zwitschern…
  • folge dem Garagentor mit den Augen bis es ganz oben ist (Vorher kannst Du sowieso nicht raus fahren)
  • lege Deine Hand auf Dein Herz und fühle ein paar Momente lang Deinen Herzschlag
  • schließe die Augen und zähle in Gedanken bis 10 und dann rückwärts wieder bis 0

Je mehr es zur Gewohnheit wird, desto länger kannst Du bei einer Übung in Ruhe verweilen.

Mehr Beispiele und eine etwas anspruchsvollere Achtsamkeitsübung

Im Downloadbereich dieser Seite gibt es ein Achtsamkeitsbingo, vorausgefüllt mit vielen Beispielen der Achtsamkeit als Inspiration (sehr basic) und eines blanko, wo Du Deine eigenen Achtsamkeitsmomente eintragen kannst.

Für Fortgeschrittene gibt es eine weitere einfache Achtsamkeitsübung, die aber etwas mehr Geduld und Zeit (5 Minuten) erfordert. Ich habe sie aus dem Buch von Arawana Hayashi zwar zu einem anderen Thema (Social Presencing Theater) aber dennoch als Achtsamkeitsübung gedacht.

Und? Wäre es etwas für Dich? Ab und zu im Verlauf des Tages, ein paar Sekunden abzuschalten und dem Gehirn etwas Energie zurück geben?

Wenn Du am Ende bist mit Deinen Kapazitäten und Stress Dein regelmäßiger Begleiter, dann wäre vielleicht ein Coaching für z.B. Deine Energie Batterie etwas?

Ich kann Dir mehr darüber erzählen, wenn Du willst.

Zum Gespräch kannst Du Dich einfach hier anmelden.

antoniadou coaching

Ein neues Jahr

Dein neues Jahr

Alle Hoffnung für ein neues Jahr

Ein neues Jahr… bei dem, was uns 2020 gebracht hat, stecken viele Menschen jetzt wahrscheinlich all ihre Hoffnungen in 2021. Aber: Nur weil in ein paar Tagen die Jahreszahl wechselt, wir sich nichts ändern. So war es schon immer und so wird es immer bleiben.

Damit meine ich nicht die Veränderungen im Außen. Umstrukturierungen in der Firma, neuer Chef, neue Kollegen, neuer Friseur, Lieblingsrestaurant pleite… darauf hast Du keinen Einfluss. Erst recht nicht dieses Jahr. Wir erleben den Jahreswechsel im Lockdown.

Alle Lebensbereiche werden auf die ein oder andere Weise davon betroffen sein – und sind es seit März diesen Jahres. Dennoch hast Du Deinen Weg gefunden damit umzugehen. Alles, was wir bisher erlebt haben in unserem Leben hatte uns darauf vorbereitet.

Wie wir darauf reagieren und unser Leben danach ausrichten hängt allein von uns selbst ab. Also welche Dinge können wir selbst beeinflussen und ändern.

Es ändert sich nur etwas, wenn du entscheidest etwas zu verändern.

Schauen wir auf das, was wir gelernt haben durch die Herausforderungen des Jahres.

  • Was hat das Jahr mit/aus uns gemacht?
  • Mit welchen Stärken gehen wir daraus hervor?
  • Was haben wir gut gemacht, trotz aller Widrigkeiten.
  • Was können wir weiter machen? Was eher nicht?

Ich glaube, dass wir vieles gelernt haben über uns und über unsere Fähigkeiten. Wir haben auch viel über andere Menschen gelernt. Wie wir miteinander umgegangen sind. Mit unseren Freunden und Familienangehörigen. Darüber wie fremde Menschen im Supermarkt sich verhalten haben. Daraus wird sich einiges ableiten lassen für die Zukunft.

Keine Zukunft ohne Rückblick

Ich kenne viele, die einen Jahresrückblick machen und für ein neues Jahr planen. Auch ich habe meine Methode, auf die ich seit ein paar Jahren nicht verzichten möchte. Jedes Jahr verfeinere ich sie und mache die Planung detaillierter.

Es geht über eine gute Reflexion des vergangenen Jahres über zum Planen Deiner Haltung für ein neues Jahr. Dazu gehört auch das Entwickeln von Zielen mit Hilfe von Träumen und einer Vision. Dabei werden auch die Gefühle auch berücksichtigt und nicht nur die sachlichen Fakten.

Im Bereich Downloads gibt es ein Workbook mit Leitfragen für deinen Jahresrückblick für Newsletter Abonnentinnen.*

Hast Du Fragen und möchtest mehr über das entwickeln von Zielen und Plänen für ein neues Jahr oder generell für neue Lebensphasen erfahren, dann melde Dich bei mir zu einem kostenlosen und unverbindlichen Kennenlerngespräch.

Ich freue mich auf Dich!

*Update April 2021: Das Workbook wird zurzeit überarbeitet.