Mastermind

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Die Mastermind-Gruppe ist der geheime Club für Problemlöserinnen und Strateginnen. Hier treffen sich scharfsinnige Köpfe, um knifflige Herausforderungen zu knacken und bahnbrechende Ideen zu entwickeln. Was macht diesen Club so besonders?

Der gemeinsame Austausch von Know-how und Erfahrungen unter Gleichgesinnten ist der Schlüssel zum Erfolg. Egal, ob du selbständig oder angestellt bist, aus welcher Branche du kommst oder wie alt du bist – hier sind alle willkommen, die den Ehrgeiz haben, sich weiterzuentwickeln und offen für neue Perspektiven sind. Die Mastermind-Gruppe fördert das Wachstum ihrer Mitglieder und bietet eine einzigartige Plattform für Networking und persönliche Entfaltung.

Wie sieht die Mastermind Gruppe aus

Dies ist ein Angebot für Frauen, die ihr Business und sich selbst weiter entwickeln möchten.

Ich biete 5 Frauen die Möglichkeit, monatlich an 6 Terminen unter meiner Anleitung sich in einer Expertengruppe zu treffen. Jede Einheit dauert 90 Minuten und wird speziell auf die Bedürfnisse der Teilnehmerinnen abgestimmt.

Ich lege großen Wert darauf, dass ein Termin strukturiert abläuft und deswegen moderiere ich den Prozess. Es ist mir wichtig, dass es nicht nur effektiv, sondern auch abwechslungsreich und unterhaltsam ist.

Zusammen werden wir an euren Zielen arbeiten und ihr werdet schnell Fortschritte bemerken. Also, wenn du dich nach einem motivierenden und erfolgreichen Gruppencoaching sehnst, dann melde dich jetzt an. Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen und gemeinsam mit dir zu arbeiten.

5 Frauen
monatlich
6 Termine
à 90 Minuten
mit Anleitung
Kosten 150.- Euro
Abstimmung der Termine, wenn die Gruppe steht. Start im neuen Jahr nach dem Jahresworkshop.

Schreib mir an Coaching@antoniadou.de wenn du noch Fragen hast oder um dich anzumelden.

Die 6 Phasen der Mastermind

Dein Vorhaben oder Business ist nicht nur ein Projekt – es ist ein Container, der all deine einzigartigen Fähigkeiten, Talente und Gaben beherbergt, um sie mit der Welt zu teilen und gleichzeitig eine Reise der Selbstentdeckung zu erleben.

In den sechs inspirierenden Terminen unserer exklusiven Mastermind-Gruppe erwarten dich maßgeschneiderte Reflexionsfragen und eine strukturierte Herangehensweise, die dir helfen wird, klare Schritte für deine Zukunft zu planen. Jeder Termin widmet sich einem speziellen Schwerpunkt, um sicherzustellen, dass du das Beste aus dieser Erfahrung mitnimmst.

Definition von Zielen, die du mit der Mastermind erreichen willst

Du setzt dir klare und erreichbare Ziele für das nächste Halbjahr, den nächsten Monat oder je nach deinem individuellen Vorhaben.

Identifikation limitierender Glaubenssätze

Wir beleuchten und durchbrechen gemeinsam einschränkende Glaubenssätze bezüglich Business, Geld, deinem Vorhaben und deinen Zielen.

Erfolgsregeln und Tools

Entdecke bewährte Erfolgsregeln und erhalte praktische Tools, die auf deine spezifischen Bedürfnisse und Ziele zugeschnitten sind.

Strategie für Erfolg

Du entwickelst eine klare Strategie für die Zielerreichung und lernst, wie du mit Hindernissen und Herausforderungen auf dem Weg umgehen kannst.

Selbstführung & Integrität

Stärke deine Selbstführungskompetenzen und lerne, wie du in allen Aspekten deines Lebens in voller Integrität handeln kannst.

Selbstwert, Performance & Abschluss der Mastermind

Abschließend widmen wir uns deinem Selbstwert, planen  deine Performance und feiern gemeinsam den erfolgreichen Abschluss der Mastermind-Gruppe.

Mache den nächsten Schritt auf deinem Erfolgsweg und schließe dich unserer Mastermind-Gruppe an! Zusammen werden wir nicht nur deine Ziele erreichen, sondern auch eine unterstützende Gemeinschaft aufbauen, die dich auf deiner Reise begleitet.

Schreibe an coaching@antoniadou.de um dich anzumelden.

Eine sehr gute Möglichkeit, sich auf die Mastermind vorzubereiten ist der
Jahresworkshop. (<– Klick hier für Infos und Anmeldung)

Ich freue mich darauf, dich in unserer Mastermind Gruppe begrüßen zu dürfen!

Nein sagen

Nein sagen

Wie leicht oder schwer fällt es Dir, „Nein“ zu sagen?

Natürlich kommt es auch auf die Situation an.

Es ist ein Unterschied, ob ich zu einem zweiten Stück Torte Nein sage, zu einem zusätzlichen Projekt, einer Tätigkeit im Elternverein oder zu einer Einladung zu Drinks nach dem Büro.

Etwas ablehnen ist dann besonders wirkungsvoll, wenn es klar und selbstbewusst ausgesprochen wird. Du bist aber nicht in jeder Situation gleich in dieser Haltung, um sofort selbstbewusst Nein zu sagen.

Meistens merkst du, dass Du besser Nein gesagt hättest, wenn Du Dich hinterher schlecht fühlst, Dich ärgerst oder Schwierigkeiten bekommst.

Manche scheitern am Wort Nein an sich. Sie denken, dass es immer tatsächlich ausgesprochen werden muss, dieses Nein. Das fällt vielleicht schwer und wird als Hindernis empfunden.

Sicher gibt es Situationen, in denen es ein klares Nein sein muss!

Vor allem Mädchen und Frauen fällt es schwer. Und auch wenn ich in meinen Workshops immer wieder darüber spreche, gerate ich selbst in Situationen, bei denen ich mich hinterher frage, warum ich jetzt schon wieder ja gesagt habe?

(Ich weiß schon warum… auf dem Blog gibt‘s einen Text dazu.)

Es ist ein Prozess und erfordert Übung.*

Ein Nein akzeptieren

Wenn Du schlecht Nein sagen kannst… wie gut kommst Du damit klar, wenn Du mal ein Nein zu hören bekommst?

Immer bist Du für alle da, schlägst niemandem etwas aus? Dann braucht Du mal Hilfe und bekommst ein Nein. Autsch!!!

Vielleicht ist Dein erster Schritt zum einfacheren Nein sagen, der, die Neins der anderen zu akzeptieren.

Und wieder: Es ist ein Prozess und erfordert Übung.*

Eine Strategie, anders Nein zu sagen

“Wir haben ein paar neue Projekte, es wäre gut, wenn Du davon etwas übernehmen könntest!“

“Kannst Du das Protokoll schreiben?“

“Kannst du bitte bis morgen Mittag die Excel-Tabelle vorbereiten?“

Du kannst durch bestimmte Strategien versuchen, anders zu reagieren, zu argumentieren und letztendlich die Haltung einnehmen, entweder richtig Nein zu sagen oder auf eine andere Weise zu antworten und zu verhandeln.

Zum Beispiel nach diesem Muster:

  1. Abwägen und Angebot/Frage in Betracht ziehen, ob Du evtl. doch Interesse hast, etwas zu machen z.B. wenn es gut wäre für die Karriere.
  2. Positive Rückmeldung, Danke fürs „Angebot“ und dass an Dich gedacht wurde für die Aufgabe. Die Beziehung zu der fragenden Person bleibt positiv.
  3. Beweise verwenden, um Nein zu sagen. Zahlen, Daten, Fakten. Z.B. schon 5 mal Protokoll geschrieben, Abgabetermin Projekt X…
  4. Bestätigen lassen, damit klar ist, dass Dein Nein gehört wurde und/oder erneut verhandeln. Z.B.: X jetzt erledigen aber Y dafür später.

In diesem Video wird diese Strategie am Beispiel einer Mitarbeiterin der Harvard Business Review gezeigt: (Auf Englisch. Dauer Video 9:41 Min.)

Ein Nein zu etwas ist ein Ja zu Dir selbst.

Nein sagen

*Immer wenn ich schreibe, etwas sei ein Prozess und es erfordert Übung, dann bedeutet es, dass es mit dem Lesen von Tipps nicht getan ist. Wir lernen durch Erfahrung, wenn wir etwas an unserem Verhalten ändern.

Coaching kann dabei unterstützen. Vielleicht ist es etwas für Dich und Du sagst Ja zu mir?

https://tidycal.com/annaantoniadou/kennenlernen

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Selbstvertrauen

Selbstvertrauen ist kein Event

Selbstvertrauen

Selbstvertrauen ist nicht etwas, das du einmal erlebst und dann hast du es für immer. Sondern es ist etwas, das Du immer wieder erfahren musst.

Erst Vertrauen, dann Mut, dann wieder Selbstvertrauen, dann wieder Mut…

Du machst einen mutigen Schritt.

Dein Ausgangspunkt ist eine Deiner Fähigkeiten. Du hast Vertrauen in diese Fähigkeit.
Wenn Du nun immer und immer wieder diese Fähigkeit und dieses Wissen anwendest, dann wirst Du immer besser darin.
Du bist Expertin.

Und dann wieder von vorn… Du bist mutig und machst einen nächsten Schritt. Du gehst wieder an den Ausgangspunkt.

Die drei wichtigsten Regeln

Da gibt es noch 3 Regeln zu befolgen, damit es funktioniert:

  1. Du brauchst am Anfang eine gewisse Energie, damit es losgeht. Dieser eine kleine erste Schritt, der Mut erfordert. Du wirst Dich aus Deiner Komfortzone heraus bewegen müssen. Warte nicht darauf, bis Du Dich danach fühlst.
  2. Wiederholungen. D.h. Immer und immer wieder die Dinge tun, die wichtig sind.
  3. Sei milde mit selbst. Mach Dich nicht fertig, wenn Du mal einen schlechten Tag hast und vielleicht in Deine alten Muster zurückgefallen bist. Vergib Dir selbst und sag Dir: “Ok, Du hast nicht gemacht, was Du Dir vorgenommen hattest! Morgen versuchst Du es wieder und machst es ein bisschen besser!”

Ein Plan für die Umsetzung

Wie geht es eigentlich weiter nach diesem ersten Schritt?

Oder was ist dieser erste Schritt überhaupt? Vielleicht hast du bei einem Thema mehrere Richtungen, in die Du gehen könntest und weißt nicht wo Du anfangen sollst.

Bei ganz großen Entscheidungen, die Dir schwer fallen, kann ein Coaching bei der Lösung Deiner Fragen helfen. Wenn du dir nicht sicher bist, ob Coaching etwas für dich ist, dann schreib mir eine E-Mail und wir vereinbaren einen Termin für ein unverbindliches Kennenlerngespräch.

Ich biete auch Workshops an. Trag Dich in die Warteliste Workshops ein und Du erhältst eine Nachricht per E-Mail, wann einer stattfindet.

IMPULSKARTEN

IMPULSKARTEN

IMPULSKARTEN



Seit einiger Zeit erstelle ich IMPULSKARTEN. Auf der Rückseite stehen Impulsfragen, die als Inspiration dienen können.

Für meine Workshop Teilnehmerinnen der Jahresreflexion habe ich das Fokuswort des Jahres auf diese Weise auf kleine Kärtchen interpretiert. Darüber hatte ich hier geschrieben.

Ich weiß gar nicht, ob diese Art von Bildchen eine bestimmte Bezeichnung haben. Ich hatte damit angefangen nach einem Seminar. Es ist mehr eine Übung oder das was aus einer Meditationsübung hervorgeht.

Durch das Coaching hatte ich angefangen mich mit Meditation zu beschäftigen und seit einem Jahr mit Dharma Art. Das hat mit dem Geisteszustand des Künstlers zu tun und damit, wie wir diesen Zustand uns selbst und unserer Welt vollständig vermitteln können.

Dabei betrachten wir die drei Prinzipien von Heaven, Earth and Human (Himmel, Erde und Mensch).

Jede der IMPULSKARTEN enthält immer drei Elemente, die jeweils für diese Prinzipien stehen.

Der Himmel. Kein Gedanke.
Keine Ahnung, was ist, was ich tun werde. Einfacher Raum. Nicht-Wissen.

Erde. Erste Panik.
Der erste Gedanke ist der beste Gedanke. Der Gedanke, der aus dem Nichts kommt.

Mensch. Himmel und Erde vereint.
Leichtes Lächeln. In der Lage zu sagen, was du erschaffen wirst.

Wenn man die 5 Buddhafamilien und die 4 Karmas auch noch dazu ergänzt, dann ergeben sich weitere Gestaltungsmöglichkeiten und viele Inspirationen. Deswegen haben meine Impulskarten unterschiedliche Farben und Stimmungen.

Bei Instagram unter dem Handle @a.dot.and.a.line gibt es mehr Infos dazu.

Sprachlos

Sprachlos

Bald findet mein Workshop Verbale Selbstverteidigung statt. Es ist mir wichtig Frauen eine Strategie an die Hand zu geben, wie sie mit Situationen umgehen können, in denen sie sprachlos sind.

Sprachlos aus Wut, Schock, Verwirrung, Lähmung.

Sprachlos in einfachen Situationen oder in anspruchsvollen.

Wenn‘s drauf ankommt für sich selbst einzustehen aber einem die Wörter fehlen.

Sprachlos

Ich war sprachlos

Heute möchte ich dir eine Geschichte von mir erzählen.

Ein entscheidendes Meeting vor 20 Jahren, bei dem ich so sprachlos war, dass ich hinterher nicht erklären konnte, was eigentlich mit mir los war…

Als Hochschulabsolventin in der Projektsteuerung eines Großprojektes war ich super ambitioniert und wollte beweisen, dass ich gut bin und was ich kann.

Ich saß tagelang an einem Konzept und erarbeitete ein Anforderungsheft einer Software, die wir programmieren lassen wollten, für ein Problem, das wir hatten.

Jemand aus der Zentrale in Berlin erfuhr davon und nahm zu mir Kontakt auf. Er war sehr interessiert und ich schickte ihm mein Dokument. Er wollte sich das aus der Sicht des Qualitätsmanagements mal anschauen.

Ein entscheidendes Meeting

Zwei Wochen später bekam ich von meinem Chef eine Einladung zu einem Meeting, bei dem uns dieser besagte Herr seine Ideen zu dem Thema vorstellen wollte.

Er fing an und erzählte von einem Workshop, bei dem angeblich, zusammen mit Projektleitern, ein Konzept erarbeitet worden war, für unser Thema. Ich merkte ziemlich schnell, dass das, was er erzählte genau MEINE Arbeit war. Er präsentierte sie mit einem Selbstvertrauen, dass ich verwirrt war.

Konnte es wirklich sein, dass im fernen Berlin, völlig andere Personen die gleichen Ideen hatten wie ich? Oder war er wirklich so dreist, meine Arbeit zu kopieren und als seine eigene zu verkaufen? War es ihm egal, dass ich auch im Raum saß? Oder war ich unsichtbar?

Auf jeden Fall war ich un-hörbar. Sprachlos!

Ich war gelähmt

Mein Chef, vor dem ich großen Respekt hatte, saß auch dabei und ich brachte kein Wort über die Lippen.

Es war eine Mischung aus Wut, Schock, Scham. Mein Kopf dröhnte, mein Puls raste, Pfeifen in den Ohren.

Ich fühlte mich machtlos.

Es war das gleiche Gefühl wie damals mit 17, als im Bus der Typ im Sitz hinter mir, sich nach vorne lehnte und mir an meine Brust griff. Schock, Scham, sprachlos.

Sprachlos sein bedeutet nicht hörbar sein

Mein Kollege, der mir im Büro gegenüber saß und der wusste, wieviel Arbeit ich reingesteckt hatte, schaute mich die ganze Zeit über an! Sein Blick schrie: “Sag doch endlich etwas!!“

Irgendwann platzte ihm der Kragen und er sagte all die Dinge, die ich eigentlich hätte sagen müssen, um an dem Tag für mich selbst einzustehen.

Die Stimmung kippte und unser Chef lehnte die Softwareentwicklung ab.

Damals bekam mein Selbstvertrauen einen massiven Dämpfer! Ich lernte über mich, dass ich nicht für mich sprechen konnte, wenn es darauf ankam.

Auch kleine Situationen summieren sich

Das prägte meine Karriere ab da. Immer wieder auch in harmlosen, einfachen Situationen behielt ich meine Meinung für mich. Ich wunderte mich immer wieder über mich selbst, wenn jemand anderes aussprach, was ich kurz vorher auch als Idee hatte. Mein Kollege übernahm immer öfter das Reden.

Jedes Mal gab ich mir selbst das Signal, dass ich keine Stimme hatte und es dauerte lange, bis ich diese Sprachlosigkeit wieder ent-lernte.

Aber es ist möglich.

Keine Selbstbeschuldigung mehr

Heute weiß ich, dass es das sogenannte Erstarren war. Eine Stressreaktion, bei der Gehirn und Nervensystem nicht mehr funktionieren.

Und ich weiß heute auch, dass ich mir selbst keine Vorwürfe machen muss, weil die Wurzeln dieser Reaktion in der Konditionierung von Mädchen und Frauen liegt, die seit Jahrtausenden andauert.

Im Workshop erkläre ich, was dieses Erstarren genau ist und gebe Dir eine Strategie, damit umzugehen, wenn du merkst, du wirst sprachlos.

➡️ hier klicken und anmelden

Wichtige Infos

Der Workshop richtet sich an Frauen.

Es geht nicht darum, die besonders frechen Sprüche zu beherrschen. Keine Situation ist wie die Andere, deswegen arbeiten wir an unserer Haltung und dem Umgang mit der Situation.

Es gibt keine Aufzeichnung, da wir evtl. persönliche Erlebnisse teilen.

Der Workshop ist interaktiv.

Du hast die Möglichkeit, Dich mit Anderen auszutauschen und vielleicht eine Sparringspartnerin, zum weiteren Üben zu finden. (Abhängig von der Anzahl der Teilnehmerinnen.)

➡️ hier klicken und anmelden

Bis bald.

Deine Anna