Workshop Verbale Selbstverteidigung

Verbale Selbstverteidigung für Frauen: Workshop gegen den Freeze-Zustand

„Sag was!“ – Wie Frauen lernen, sprachlich aus dem Freeze zu kommen

Du willst etwas sagen, aber es kommt nichts.
Dein Körper friert ein, dein Kopf ist leer und Stunden später fallen dir hundert Sätze ein, die du gerne gesagt hättest.

Das ist der sogenannte Freeze-Zustand, eine von vier Stressreaktionen (Fight, Flight, Freeze, Fawn), die viele – vor allem Frauen – erleben, wenn sie mit sexistischen, diskriminierenden oder unangemessenen Kommentaren konfrontiert sind.


Verbale Selbstverteidigung beginnt mit Verstehen

In meinem Workshop „Verbale Selbstverteidigung“ klären wir zunächst:

  • Wie entsteht der Freeze-Zustand überhaupt?
  • Welche gesellschaftlichen und strukturellen Faktoren begünstigen ihn?
  • Warum betrifft er so häufig Frauen?

Ich beleuchte das Phänomen aus feministischer Perspektive und mache die unsichtbaren Muster sichtbar, die viele von uns zum Schweigen bringen.


Feministisches Wissen trifft sprachliche Selbstbehauptung

In diesem zweiteiligen Workshop vermittle ich nicht nur Empowerment, sondern echtes Handlungswissen.

Erkennen, Verstehen

  • Der Freeze als Stressreaktion
  • Machtgefälle und gesellschaftliche Schieflagen (z. B. Gender Pay Gap)
  • Innere Akzeptanz statt Scham

Sprechen, Verhalten

  • Eine konkrete sprachliche Strategie für Freeze-Situationen
  • Innere Vorbereitung: Haltung und Klarheit gewinnen
  • Praktische Übungen und Reflexion: vom Gedanken zur Reaktion

Ob im Job, beim Familienessen oder auf der Straße, es geht darum, die eigene Stimme wiederzufinden und gezielt einzusetzen.


Jetzt für Frauennetzwerke als Gruppenangebot

Der Workshop ist ab sofort buchbar für geschlossene Gruppen mit bis zu 12 Frauen.

Ideal für Netzwerke, die mehr als Austausch bieten möchten:

✔ Interne Fortbildung für Frauennetzwerke
✔ Vertrauensvolle Räume mit echtem Austausch
✔ Fokus auf konkrete Selbstwirksamkeit


Workshop auf einen Blick

  • Titel: Verbale Selbstverteidigung
  • Dauer: 3 Stunden (online oder in Präsenz)
  • Teilnehmerinnen: max. 12
  • Inhalte: feministische Fakten, sprachliche Tools, Austausch & Übung
  • Ziel: eigenen Freeze erkennen – und die eigene Stimme finden
  • Preis: 960 € (Paketpreis für 12 Teilnehmerinnen)

Interesse, den Workshop in euer Netzwerk zu bringen?

Ich bin selbst Teil von Frauennetzwerken und weiß, wie kraftvoll solche Formate sein können, nicht nur inhaltlich, sondern auch für die Entwicklung einer Gemeinschaft.

Wenn du im Leitungsteam eines Netzwerks bist oder selbst Teil einer engagierten Frauengruppe:
Melde dich gern bei mir, ich sende dir weitere Infos oder wir sprechen direkt über ein Angebot.

👉 Jetzt Termin für ein Erstgespräch vereinbaren: https://tidycal.com/annaantoniadou/kennenlernen
📩 Oder per E-Mail: coaching@antoniadou.de

Die einzige Konstante ist Veränderung

Veränderung

Die einzige Konstante ist Veränderung

Du willst, dass sich etwas verändert, du weißt aber nicht wie?

Veränderungen gehören zu unserem Leben. Meistens ist es ein Prozess, der sich irgendwie ergibt. Es kann aber auch sein, dass du unzufrieden bist mit einer bestimmten Situation und dann gehst du ganz bewusst eine Veränderung an.

Deinen Style ändern? Abnehmen? Die Wohnung aufräumen? Nochmal studieren oder eine Ausbildung machen? Deine Partnerschaft anders leben? Nicht mehr so erschöpft sein? Investieren lernen?

Was ist eigentlich das Geheimnis von Veränderung?

Antreten, Anfangen und ein bisschen machen. 

Es funktioniert nicht immer, aber sehr oft bleibst du dann an einer Sache dran. Wegen „Momentum“ und so…

In deinen Gedanken, irgendwo ganz hinten in deinem Kopf, weißt du ganz genau, was du gerne hättest. Wie die Veränderung aussehen soll. Jedoch lenkst du dich selbst davon ab. Oder du redest es dir selbst aus. Du betäubst dich oder machst Selbst-Aufgabe zu deiner Komfortzone.

Lady Gaga hat in einem Interview eine gute Metapher beschrieben. Sie sprach von„little bites of bravery“ – Kleine MutBissen. Immer wenn dir nicht danach ist, etwas zu machen, dann trau dich, es nur für ein bisschen zu machen. 

Schritt für Schritt, Bisschen für Bisschen und als Ergebnis hast du einen riesengroßen Bissen geschafft. 

Für Veränderung braucht es drei Dinge:

  1. wissen, wer du bist, dein wahres Ich.
  2. wissen, was du erreichen möchtest, dein Traum-Ich.
  3. wissen, was deine Ressourcen sind (wo du lebst, wie dein Lebensstil aussieht, was deine Möglichkeiten sind, was deine Bedürfnisse sind), dein praktisches Ich.

Du kannst es weiterhin alleine versuchen, deine kleinen MutBissen zu machen. Oder du kommst in einen meiner Workshops, wo du direkt Impulse, Anleitungen, Tipps, A-ha-Momente bekommst und umsetzen kannst.

Du startest mit dem Jahresworkshop. Klicke hier für mehr Infos dazu: https://thegoodworkingmom.com/workshop/ 

Mit den Ergebnissen von dort kannst du in der Coaching-Gruppe „MASTERMIND“ im Anschluss weitere Schritte gehen.

Also Schritt Eins am 28. Dezember Vision entwickeln, Veränderung planen und im Anschluss in einer kleinen Gruppe antreten, anfangen und weiter machen. Weil „Momentum“ und so…

Das ist der Weg der Veränderung. Schritt für Schritt. Biss-chen für Biss-chen.

Was ist es, das du gerne angehen möchtest?

Ein langjähriger Wunsch? Eine Vision? Eine Reise planen? Eine neue Webseite? Abnehmen? Investieren lernen? Mealprep lernen? Deine Beziehung stärken? Dein Business starten?

Hast du noch Fragen?

Dann freue ich mich bald von dir zu hören.

Veränderungen

Veränderungen gibt es immer. Und jede kennt den Satz „Nichts ist beständiger als der Wandel“ – oder „Panta Rhei“ [τα πάντα ρει].

Derzeit erleben wir jedoch auf globaler Ebene eine Transformation. Wir sehen viele Veränderungen und es ist an der Zeit im Großen wie auch im Kleinen, über Grenzen von Institutionen hinweg, aus einem tieferen Sinn und Zweck heraus zu handeln. Gesellschaftlich und auf persönlicher Ebene.

Von der persönlichen Veränderung zur Großen

Ich glaube, dass Veränderungen, die über Grenzen von Institutionen gehen, zunächst auf persönlicher Ebene beginnen. Das Handeln kommt aus einem tieferen Sinn.

Ich bin als Coach angetreten, um Frauen zu informieren, zu stärken, zu ermutigen – zu empowern, wie es so schön heißt – sich den Anteil der Welt einzufordern, der ihnen zusteht. Das mit dem Anteil ist nicht von mir. Ich hörte es letzte Woche bei einem Interview mit einer weiblichen Führungskraft. Immer wieder höre ich auch, was eine Frau, die Führungskraft werden will von sich aus tun kann, um dahin zu kommen.

Aber, um da hin zu kommen, muss frau vorher ein paar Hürden überwinden. Einerseits innere, bei sich selbst und andererseits äußere strukturelle Hürden. Ein paar Stichworte: Gläserne Decke, Gender Care Gap, Zielgröße Null.

Veränderungen als Prozess

Veränderungen Prozess der Theorie U
Schritte der Veränderung aus dem Modell der Theorie U

Wenn ich hier von Veränderung spreche, meine ich nicht das EINE plötzliche Event von außen, auf das Du keinen Einfluss hast, sondern den Wandel, den Du dir für Dich und Deine Mitmenschen wünscht – auch als Reaktion auf eine Veränderung von außen. Es geht also nicht sofort und nicht in einem Schritt. Veränderung geht in vielen Schritten.

Am Beispiel des Modells der Theorie U beispielsweise geht es über 7 Phasen, die ich hier kurz aufführe.

  • Am Anfang steht das Handeln aus den bekannten Mustern. Vergegenwärtigen.
  • Das Ganze sehen. Verbindungen empfinden. Perspektivenwechsel.
  • Loslassen, Zulassen.
  • Entstehen lassen.
  • Nimmt Gestalt an. Ideen.
  • Probieren, was geht.
  • Das Neue leben.

Wer treibt Veränderungen an?

Strukturelle Veränderungen kommen nicht immer nur „von oben“. Sie können auch „von unten“ angetrieben werden – von Gruppen mit einem bestimmten Interesse. Gruppen bestehen aus einzelnen Personen, die dieses Interesse teilen. Es ist ein langer Weg von einer Idee (einer einzelnen Person) zu einer Veränderung im Ganzen zu gelangen. Dieser Weg beginnt mit einem Impuls, einem ersten Schritt, einer Bewegung.

Ein schönes Beispiel dafür, wie etwas großes von einer kleinen Gruppe gestartet werden kann, ist die Initiative #proparents. Sie fordern:

„die Aufnahme des Diskriminierungsmerkmals »Elternschaft« in § 1 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) bzw. eine Ergänzung des AGG – z.B. nach dem österreichischen Vorbild, wonach in der Arbeitswelt niemand »Auf Grund des Geschlechtes, insbesondere unter Bezugnahme auf den Familienstand oder den Umstand, ob jemand Kinder hat, unmittelbar oder mittelbar diskriminiert werden darf.« (§ 4 GlBG).“

https://proparentsinitiative.de/#forderungen

Frauen in Führung

Die Art und Weise mit der Frauen in Unternehmen gefördert und befördert werden, hat mich schon immer beschäftigt. Ich habe es jetzt 20 Jahre lang beobachtet.
Da gibt es so viele Einflussfaktoren.

Manchmal denke ich, ich habe schon alles gesagt. Alles schon einmal geschrieben. Mich über alles schon mal aufgeregt. Mir den Mund fusselig geredet. Aber anscheinend ist es noch nicht genug. Deswegen schreibe und poste ich weiter.

Aber: In den letzten Jahren beobachte ich einen Shift. Unternehmen haben erkannt, dass es ohne die Frauen nicht geht. Frauen benötigen andere Rahmenbedingungen (z.B. aufgrund von Elternschaft) und Unternehmen stellen sich diesen Veränderungen.

Wie kann ich Dir helfen?

Die Frage ist nun, was kannst Du auf persönlicher Ebene machen, wenn Du einen größeren Traum hast.

Wenn Du einen Traum hast oder eine Idee, etwas bestimmtes schon immer mal machen wolltest… Wenn Du Einfluss nehmen möchtest auf bestimmte Zustände in der Gesellschaft… Wenn Du in Führung gehen willst, Dich aber immer wieder ausgebremst fühlst… Wenn Du keinen Plan hast oder nicht so richtig weißt wo loslegen, dann kannst Du hier ein Erstgespräch mit mir buchen , um mit mir gemeinsam herausfinden, wie Du in den Prozess reinkommst.

Ich freue mich, dich zu treffen.

Anna