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Die einzige Konstante ist Veränderung

Veränderung

Die einzige Konstante ist Veränderung

Du willst, dass sich etwas verändert, du weißt aber nicht wie?

Veränderungen gehören zu unserem Leben. Meistens ist es ein Prozess, der sich irgendwie ergibt. Es kann aber auch sein, dass du unzufrieden bist mit einer bestimmten Situation und dann gehst du ganz bewusst eine Veränderung an.

Deinen Style ändern? Abnehmen? Die Wohnung aufräumen? Nochmal studieren oder eine Ausbildung machen? Deine Partnerschaft anders leben? Nicht mehr so erschöpft sein? Investieren lernen?

Was ist eigentlich das Geheimnis von Veränderung?

Antreten, Anfangen und ein bisschen machen. 

Es funktioniert nicht immer, aber sehr oft bleibst du dann an einer Sache dran. Wegen „Momentum“ und so…

In deinen Gedanken, irgendwo ganz hinten in deinem Kopf, weißt du ganz genau, was du gerne hättest. Wie die Veränderung aussehen soll. Jedoch lenkst du dich selbst davon ab. Oder du redest es dir selbst aus. Du betäubst dich oder machst Selbst-Aufgabe zu deiner Komfortzone.

Lady Gaga hat in einem Interview eine gute Metapher beschrieben. Sie sprach von„little bites of bravery“ – Kleine MutBissen. Immer wenn dir nicht danach ist, etwas zu machen, dann trau dich, es nur für ein bisschen zu machen. 

Schritt für Schritt, Bisschen für Bisschen und als Ergebnis hast du einen riesengroßen Bissen geschafft. 

Für Veränderung braucht es drei Dinge:

  1. wissen, wer du bist, dein wahres Ich.
  2. wissen, was du erreichen möchtest, dein Traum-Ich.
  3. wissen, was deine Ressourcen sind (wo du lebst, wie dein Lebensstil aussieht, was deine Möglichkeiten sind, was deine Bedürfnisse sind), dein praktisches Ich.

Du kannst es weiterhin alleine versuchen, deine kleinen MutBissen zu machen. Oder du kommst in einen meiner Workshops, wo du direkt Impulse, Anleitungen, Tipps, A-ha-Momente bekommst und umsetzen kannst.

Du startest mit dem Jahresworkshop. Klicke hier für mehr Infos dazu: https://thegoodworkingmom.com/workshop/ 

Mit den Ergebnissen von dort kannst du in der Coaching-Gruppe „MASTERMIND“ im Anschluss weitere Schritte gehen.

Also Schritt Eins am 28. Dezember Vision entwickeln, Veränderung planen und im Anschluss in einer kleinen Gruppe antreten, anfangen und weiter machen. Weil „Momentum“ und so…

Das ist der Weg der Veränderung. Schritt für Schritt. Biss-chen für Biss-chen.

Was ist es, das du gerne angehen möchtest?

Ein langjähriger Wunsch? Eine Vision? Eine Reise planen? Eine neue Webseite? Abnehmen? Investieren lernen? Mealprep lernen? Deine Beziehung stärken? Dein Business starten?

Hast du noch Fragen?

Dann freue ich mich bald von dir zu hören.

Nein sagen

Nein sagen

Wie leicht oder schwer fällt es Dir, „Nein“ zu sagen?

Natürlich kommt es auch auf die Situation an.

Es ist ein Unterschied, ob ich zu einem zweiten Stück Torte Nein sage, zu einem zusätzlichen Projekt, einer Tätigkeit im Elternverein oder zu einer Einladung zu Drinks nach dem Büro.

Etwas ablehnen ist dann besonders wirkungsvoll, wenn es klar und selbstbewusst ausgesprochen wird. Du bist aber nicht in jeder Situation gleich in dieser Haltung, um sofort selbstbewusst Nein zu sagen.

Meistens merkst du, dass Du besser Nein gesagt hättest, wenn Du Dich hinterher schlecht fühlst, Dich ärgerst oder Schwierigkeiten bekommst.

Manche scheitern am Wort Nein an sich. Sie denken, dass es immer tatsächlich ausgesprochen werden muss, dieses Nein. Das fällt vielleicht schwer und wird als Hindernis empfunden.

Sicher gibt es Situationen, in denen es ein klares Nein sein muss!

Vor allem Mädchen und Frauen fällt es schwer. Und auch wenn ich in meinen Workshops immer wieder darüber spreche, gerate ich selbst in Situationen, bei denen ich mich hinterher frage, warum ich jetzt schon wieder ja gesagt habe?

(Ich weiß schon warum… auf dem Blog gibt‘s einen Text dazu.)

Es ist ein Prozess und erfordert Übung.*

Ein Nein akzeptieren

Wenn Du schlecht Nein sagen kannst… wie gut kommst Du damit klar, wenn Du mal ein Nein zu hören bekommst?

Immer bist Du für alle da, schlägst niemandem etwas aus? Dann braucht Du mal Hilfe und bekommst ein Nein. Autsch!!!

Vielleicht ist Dein erster Schritt zum einfacheren Nein sagen, der, die Neins der anderen zu akzeptieren.

Und wieder: Es ist ein Prozess und erfordert Übung.*

Eine Strategie, anders Nein zu sagen

“Wir haben ein paar neue Projekte, es wäre gut, wenn Du davon etwas übernehmen könntest!“

“Kannst Du das Protokoll schreiben?“

“Kannst du bitte bis morgen Mittag die Excel-Tabelle vorbereiten?“

Du kannst durch bestimmte Strategien versuchen, anders zu reagieren, zu argumentieren und letztendlich die Haltung einnehmen, entweder richtig Nein zu sagen oder auf eine andere Weise zu antworten und zu verhandeln.

Zum Beispiel nach diesem Muster:

  1. Abwägen und Angebot/Frage in Betracht ziehen, ob Du evtl. doch Interesse hast, etwas zu machen z.B. wenn es gut wäre für die Karriere.
  2. Positive Rückmeldung, Danke fürs „Angebot“ und dass an Dich gedacht wurde für die Aufgabe. Die Beziehung zu der fragenden Person bleibt positiv.
  3. Beweise verwenden, um Nein zu sagen. Zahlen, Daten, Fakten. Z.B. schon 5 mal Protokoll geschrieben, Abgabetermin Projekt X…
  4. Bestätigen lassen, damit klar ist, dass Dein Nein gehört wurde und/oder erneut verhandeln. Z.B.: X jetzt erledigen aber Y dafür später.

In diesem Video wird diese Strategie am Beispiel einer Mitarbeiterin der Harvard Business Review gezeigt: (Auf Englisch. Dauer Video 9:41 Min.)

Ein Nein zu etwas ist ein Ja zu Dir selbst.

Nein sagen

*Immer wenn ich schreibe, etwas sei ein Prozess und es erfordert Übung, dann bedeutet es, dass es mit dem Lesen von Tipps nicht getan ist. Wir lernen durch Erfahrung, wenn wir etwas an unserem Verhalten ändern.

Coaching kann dabei unterstützen. Vielleicht ist es etwas für Dich und Du sagst Ja zu mir?

https://tidycal.com/annaantoniadou/kennenlernen

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Selbstvertrauen

Selbstvertrauen ist kein Event

Selbstvertrauen

Selbstvertrauen ist nicht etwas, das du einmal erlebst und dann hast du es für immer. Sondern es ist etwas, das Du immer wieder erfahren musst.

Erst Vertrauen, dann Mut, dann wieder Selbstvertrauen, dann wieder Mut…

Du machst einen mutigen Schritt.

Dein Ausgangspunkt ist eine Deiner Fähigkeiten. Du hast Vertrauen in diese Fähigkeit.
Wenn Du nun immer und immer wieder diese Fähigkeit und dieses Wissen anwendest, dann wirst Du immer besser darin.
Du bist Expertin.

Und dann wieder von vorn… Du bist mutig und machst einen nächsten Schritt. Du gehst wieder an den Ausgangspunkt.

Die drei wichtigsten Regeln

Da gibt es noch 3 Regeln zu befolgen, damit es funktioniert:

  1. Du brauchst am Anfang eine gewisse Energie, damit es losgeht. Dieser eine kleine erste Schritt, der Mut erfordert. Du wirst Dich aus Deiner Komfortzone heraus bewegen müssen. Warte nicht darauf, bis Du Dich danach fühlst.
  2. Wiederholungen. D.h. Immer und immer wieder die Dinge tun, die wichtig sind.
  3. Sei milde mit selbst. Mach Dich nicht fertig, wenn Du mal einen schlechten Tag hast und vielleicht in Deine alten Muster zurückgefallen bist. Vergib Dir selbst und sag Dir: “Ok, Du hast nicht gemacht, was Du Dir vorgenommen hattest! Morgen versuchst Du es wieder und machst es ein bisschen besser!”

Ein Plan für die Umsetzung

Wie geht es eigentlich weiter nach diesem ersten Schritt?

Oder was ist dieser erste Schritt überhaupt? Vielleicht hast du bei einem Thema mehrere Richtungen, in die Du gehen könntest und weißt nicht wo Du anfangen sollst.

Bei ganz großen Entscheidungen, die Dir schwer fallen, kann ein Coaching bei der Lösung Deiner Fragen helfen. Wenn du dir nicht sicher bist, ob Coaching etwas für dich ist, dann schreib mir eine E-Mail und wir vereinbaren einen Termin für ein unverbindliches Kennenlerngespräch.

Ich biete auch Workshops an. Trag Dich in die Warteliste Workshops ein und Du erhältst eine Nachricht per E-Mail, wann einer stattfindet.

IMPULSKARTEN

IMPULSKARTEN

IMPULSKARTEN



Seit einiger Zeit erstelle ich IMPULSKARTEN. Auf der Rückseite stehen Impulsfragen, die als Inspiration dienen können.

Für meine Workshop Teilnehmerinnen der Jahresreflexion habe ich das Fokuswort des Jahres auf diese Weise auf kleine Kärtchen interpretiert. Darüber hatte ich hier geschrieben.

Ich weiß gar nicht, ob diese Art von Bildchen eine bestimmte Bezeichnung haben. Ich hatte damit angefangen nach einem Seminar. Es ist mehr eine Übung oder das was aus einer Meditationsübung hervorgeht.

Durch das Coaching hatte ich angefangen mich mit Meditation zu beschäftigen und seit einem Jahr mit Dharma Art. Das hat mit dem Geisteszustand des Künstlers zu tun und damit, wie wir diesen Zustand uns selbst und unserer Welt vollständig vermitteln können.

Dabei betrachten wir die drei Prinzipien von Heaven, Earth and Human (Himmel, Erde und Mensch).

Jede der IMPULSKARTEN enthält immer drei Elemente, die jeweils für diese Prinzipien stehen.

Der Himmel. Kein Gedanke.
Keine Ahnung, was ist, was ich tun werde. Einfacher Raum. Nicht-Wissen.

Erde. Erste Panik.
Der erste Gedanke ist der beste Gedanke. Der Gedanke, der aus dem Nichts kommt.

Mensch. Himmel und Erde vereint.
Leichtes Lächeln. In der Lage zu sagen, was du erschaffen wirst.

Wenn man die 5 Buddhafamilien und die 4 Karmas auch noch dazu ergänzt, dann ergeben sich weitere Gestaltungsmöglichkeiten und viele Inspirationen. Deswegen haben meine Impulskarten unterschiedliche Farben und Stimmungen.

Bei Instagram unter dem Handle @a.dot.and.a.line gibt es mehr Infos dazu.

Jahresreflexion

Jahresreflexion 2022

Viele wollen gerne eine Jahresreflexion machen, aber wer setzt sich schon alleine 3 Stunden hin dafür? Nimm dir die Zeit am 28.12.22 von 16-19 Uhr und du bekommst ein paar A-ha Momente!

Klicke dich durch die Diashow, um die einzelnen Inhalte und den Ablauf des Workshops Jahresreflexion anzuschauen.


Mehr Infos und Anmeldung

Mehr Infos zu Jahresreflexion gibts im Blogbeitrag Jahresreflexion und im Menüpunkt Workshop.

Willst du dich gleich anmelden?

Als Bonus gibt es dieses Jahr dein Wort des Jahres interpretiert von mir auf Visitenkartengröße als Anker, Lesezeichen, Erinnerung …

Jahresreflexion
Beispiel