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Muss ich mich wirklich immer optimieren?

selbst optimieren

Immer muss ich mich optimieren… warum eigentlich?

Heute geht’s in meinem Podcast um das Thema, das mich, seit ich Mutter geworden bin, verfolgt hat. Ständig muss ich mich selbst optimieren. Warum immer nur ich? Und die ganzen Tipps, die einem im Internet begegnen, zielen nur darauf, mich zu einer noch optimierteren, effizienteren Mutter zu machen.

Perfekt den Job und die Familie ver… wie war das Wort nochmal? „vereinbaren“, jetzt hab ich’s. Fast hätte ich „verwalten“ geschrieben. *hahaha*

Dabei brauche ich eigentlich nicht 10 neue Haushaltstipps oder die 10 schnellsten Rezepte und ganz schlimm noch mehr DIY Projekte, die ich nicht unterbringen kann. Ich hätte viel lieber bessere Arbeitsbedingungen, Betreuungsmöglichkeiten und Akzeptanz in der Gesellschaft für Kinder und Familien als Ganzes. Einfach dass es selbstverständlich ist, Kinder zu haben. Einfach, dass ich mich nicht ständig optimieren muss.

Einen Tipp, wie ich mich doch optimieren musste habe ich auf diesem Blog ja schon geteilt und erwähne es gerne wieder. Aber das hat mehr damit zu tun, für sich selbst Zeit zu finden. Wer’s noch nicht kennt: hier geht’s zum blogpost „Tipps wie working moms Zeit finden können

Das Thema Selbstoptimierung ist zurzeit im Internet aktuell. Aber da geht es mehr darum, Gesundheit, Fitness, Leistungsfähigkeit im Job zu verbessern. Mein Thema ist eher ein Problem, dass Mütter auf sich ziehen. Ich werde mich in den folgenden Episoden wieder darauf stürzen. Fürs Erste bin ich froh, das Thema mal angeschnitten zu haben.

Ich freue mich über Feedback

Anhören kannst Du über die Seitenleiste in diesem Blog oder Du folgst diesem Link.

Mich interessiert Deine Meinung zum Podcast und generell zum Thema „Sich selbst Optimieren“. Schreib mir gerne in die Kommentare oder eine E-Mail an info@thegoodworkingmom.com – ich freu mich!

 

Bis zum nächsten Mal
Deine good working mom
Anna

 

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titelbild podcast

The good working mom podcast

Was dabei herauskommt, wenn ich mir mal Zeit nehme, um ’nen Podcast aufzunehmen

titelbild podcast

Die Idee für den Podcast war von Anfang an da. Das Mikro hatte ich mir damals schnell besorgt. Nur leider hatte mich dann schnell die Muße verlassen. Dann hatte ich mich ablenken lassen, durch Social Media (Instagram & Co.). Ich dachte, es müsste der perfekte Podcast werden und hörte mir erst mal zig andere Podcasts an. (Notiz an mich: Euch bald mal eine Liste meiner Lieblingspodcasts zu machen!)

Ach ja… dann war ja noch der Haushalt und der Umzug und der Jobwechsel und… Irgendwas ist immer, Ablenkungen gibt es genug.

Vielleicht hat es auch mit meiner kürzlichen Mama Auszeit zu tun, dass ich wieder Lust bekommen habe…

Auf jeden Fall habe ich mir heute spontan Zeit genommen, um einfach mal mit der App Anchor.fm zu experimentieren und zu testen, wie das mit dem Podcast klappt. Bisher hatte ich die App zum persönlichen Austausch mit einer kleinen aber feinen Community genutzt. Leider ging die Beteiligung (auch von mir) zurück nach dem Launch der Version 3.0 – es entwickelte sich von einer Kommunikationsplattform zu einer reinen Podcast Plattform.

Anchor macht das podcasten nun für jedermann sehr einfach und nachdem ich über anderthalb Jahre gezögert hatte, mit meinem Podcast anzufangen, dachte ich mir, es wäre einen Versuch wert, jetzt doch damit anzufangen.

Ich habe mich wieder erinnert an den Slogan: „Mach es einfach!“ Und jetzt könnt Ihr alle mal reinhören, was dabei herauskommt, wenn ich mir wirklich mal Zeit nehme (bzw. einen Tag frei…)

Die erste Episode ist eine Kurzvorstellung ähnlich meiner „über“ Seite und wenn Du magst, dann hör doch gerne mal rein: Hier ist der Link zur ersten Episode.

Rechts auf der Seitenleiste ist ebenfalls ein Player eingebettet. So kannst Du hören und gleichzeitig auf dieser Seite bleiben.

Themen haben sich einige angesammelt, einerseits über den Fragebogen und andererseits über die Instagram Challenge #hellogoodworkingmom – nur über die Regelmäßigkeit des Podcasts kann ich im Moment nichts sagen. Nur soviel, dass es Spaß macht. Neue Folgen werde ich über Social Media bekannt geben.

Dann bis bald, nun auch in Audio. Schreib mir gerne Feedback in die Kommentare oder gerne auch Themenwünsche. Wenn Du Lust hast auf ein Interview, um Deine Tipps und Tricks oder Erfahrungen als good working mom zu teilen, dann melde Dich! Ich freue mich.

Bis bald
the good working mom

Anna

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hallogoodworkingmom

Nach der #hallogoodworkingmom Challenge

hallogoodworkingmom
#hallogoodworkingmom

Instagram Challenge – wie war’s?

Vor ein paar Wochen dachte ich so… „Mensch, du hast schon lange bei keiner Instagram Challenge mitgemacht! Wieso gibt’s denn gerade keine..?“ Ich brauchte dringend ein paar Vorgaben zum kreativen Umsetzen, nur hatte ich keine interessante Challenge entdeckt.

Also habe ich mir selbst eine überlegt, natürlich zu meinem eigenen Lieblingsthema.

Ich hatte auch Zeit, denn eine Zugfahrt von Stuttgart nach Berlin und zurück dauert lang. Also hatte ich Ende Februar auch ein Zeitfenster, um mir die Themen für meine Challenge zu überlegen.

Und vom 12.03.2018 eine Woche lang gab es jeden Tag eine Vorgabe, die von den good working moms da draußen umgesetzt wurde. Ich hatte mit etwas mehr Teilnehmerinnen gerechnet, zumal die Kommentare in den Tagen zuvor sehr positiv waren, aber ich verstehe auch, dass eine tägliche Aufgabe echt eine Herausforderung ist. Und ich selbst kam erst spät abends vor dem Einschlafen dazu, meinen eigenen Beitrag zu posten.

Es gibt die Möglichkeit alle Posts mit Planoly vorzubereiten, aber dann wäre es nicht mehr tagesaktuell. In der Woche der Challenge hatte ich bei der Arbeit und krankheitsbedingt zuhause auch noch Herausforderungen, die so in meine Beiträge mit eingeflossen sind. So war es auf jeden Fall authentischer. Und auch die Teilnehmerinnen, die mitgemacht haben, haben tagesaktuell gepostet, was mich sehr gefreut hat.

Unter dem Hashtag #hallogoodworkingmom bei Instagram sind alle Beiträge der Challenge auffindbar.

Bilder von echten working moms und Texte über spannende Jobs, Wäscheberge, Office-Outfits, Superkräfte, Träume, Wünsche und Ziele sowie ideale Arbeitswelten sind hier zusammen gekommen und es sind – ganz wichtig – auch gute Tipps dabei. Also es lohnt sich da mal genauer nachzulesen.

Der Gewinn einer Duftkerze von BalticDesignShop.de, wurde unter den Teilnehmerinnen der Challenge ausgelost. Ich habe insgesamt ein gutes Gefühl mit der Aktion und ich finde, es hat für den Austausch zwischen den Müttern einen wertvollen Beitrag geleistet.

Und deswegen wird es in der Zukunft bestimmt eine weitere good working mom challenge geben.

Ich freue mich jetzt schon drauf…
Eure good working mom

Anna

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Instachallenge

Challenge #hallogoodworkingmom

Aufruf zur Instagram Challenge  #hallogoodworkingmom

Mein Wunsch war es mit the good working mom, Informationen zu teilen und den Austausch zwischen berufstätigen Müttern zu fördern. Dass blogs in den letzten Jahren nicht mehr so frequentiert und kommentiert werden, hängt sicher mit den Social Media Plattformen wie z.B. Instagram zusammen. Hier ist es einfacher sich zu einem Thema auszutauschen, es ist visuell, Texte sind kurz und es geht einfach schneller. Vor allem als berufstätige Mutter, kannst du einfacher bei Instagram interagieren. Für alle Interessierten Working Moms, habe ich die Instagram Challenge #hallogoodworkingmom geplant.

Wie funktioniert es?

Für jeden Tag wird von mir, über einen bestimmten Zeitraum, ein Thema vorgegeben, das von den Teilnehmern gestaltet wird.

Alle verwenden den gleichen Hashtag (#hallogoodworkingmom), so dass alle Postings wieder gefunden werden können.

Auf diese Weise werden neue Instagram Nutzer gefunden, denen man folgen kann und man kann sich weiter untereinander vernetzen.

Du kannst jeden Tag mitmachen oder nur an bestimmten Tagen. Zu manchen Themen fällt einem, bei allem Spaß an der Herausforderung, einfach nichts ein. Aber Spaß macht es auf jeden Fall. Vor allem wenn Du siehst, wie andere das selbe Thema oder die selbe Vorgabe interpretieren.

Am 12. März 2018 startet die #hallogoodworkingmom Challenge.

challenge

Die täglichen Themen für die Challenge sind über mein Profil bei Instagram zu finden – siehe Beitragsbild.

Ich freue mich auf viele Teilnehmerinnen und falls ein good working DAD Interesse hat, ist er natürlich ebenfalls eingeladen mitzumachen. (Es darf gerne auch fleißig geteilt werden.)

Ich bin gespannt auf Eure Posts und Kommentare!

Wir sehen uns bei der Challenge.
Eure good working mom

Anna

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Tipps zur Selbstfürsorge für Mütter

Selbstfürsorge – Blogparade #tudiretwasgutes

Selbstfürsorge

Bei der  Tu Dir etwas Gutes Blogparade von SimplyLovelyChaos werden Tipps gesucht zum Thema Selbstfürsorge oder ganz einfach: Wie kann Frau bzw. Mama sich etwas Gutes tun? Dieses Thema ist mir sehr wichtig, nachdem ich letztes Jahr festgestellt hatte, dass ich 10 Jahre lang nicht wirklich etwas für mich getan hatte…

Dass ich täglich wichtige Arbeit für meine Familie und meinen Beruf leiste ist selbstverständlich. Aber wo bleibe ich? Was tue ich für mich? Ich brauche das Gefühl, dass der Tag oder die Woche nicht sinnlos oder Zeitverschwendung war. Für mich.

Und fast hätte ich bei dieser Blogparade gar nicht mitgemacht. Aber dann hörte ich in einem Podcast etwas, das mich wieder daran erinnert hat… Und so bin ich schon mittendrin bei den Dingen, die mir gut tun…

Etwas Neues erfahren. Der Wunsch immer zu lernen.

Es geht um die innere Einstellung zum Lernen. Ich kann durch ein Gespräch mit einer befreundeten Mutter etwas lernen. Der Austausch ist mir wichtig. Oder ich kann einen Impuls in einem Hörbuch bekommen, oder ich lese eine Seite in einem Ratgeber und es bleibt tatsächlich etwas hängen. Und wenn es nur ein Satz ist.  Oder ich höre einen Podcast.

Das tut mir deswegen gut, weil ich dann weiß, dass ich mich nicht vernachlässige. Nicht nur im Äußeren, sondern auch meine grauen Zellen.  Sich weiter entwickeln ist auch Selbstfürsorge.

Die Pflege im Außen

Wenn die Kinder sehr klein sind und einem ständig am Busen baumeln oder permanent am Bein hängen… Ihr wisst was ich meine: Füttern, Wickeln, Waschen, Schlafen, Putzen und wieder von vorn, da kann es schon mal vorkommen, dass Tage vergehen und du kommst nicht zum Duschen. Und wenn es sich dann mal ergibt und du bekommst die Zeit… das Gefühl danach… Da fühlst du dich wieder wie ein Mensch! Oder? Und nur als Beispiel, eine schöne luxuriöse Bodylotion… Der Duft! Eine kleine Oase im Ozean des Babybreis. Sich zu Pflegen, sich als Frau fühlen ist auch Selbstfürsorge.

Die „Was-ich-schon-immer-mal-machen-wollte-Liste“

Eine Idee einer befreundeten Mama. Sie erzählte mir einmal, dass sie ungeplant ein paar Stunden „Kinderfrei“ hatte, weil der Mann mit den Kindern unterwegs war. Erst war sie planlos, aber dann hat sie sich eine Liste gemacht, mit Dingen die sie schon immer mal machen wollte, aber nie Zeit dafür hatte. Künftig schaut sie auf die Liste und macht das, worauf sie am meisten Lust hat. Sich kleine Wünsche und Träume verwirklichen ist auch Selbstfürsorge.

Die „Das-Entspannt-mich-Liste“

Was entspannt dich? Ich meine was entspannt dich wirklich? Tee? Milchkaffee? Ein Eis? Ein Magazin durchblättern? Auf der Couch liegen? Ein Glas Rotwein? Meditieren? Sich selbst massieren – wo auch immer? Egal was… Schreib dir eine Liste. Sie ist nur für dich! Braucht niemand sonst zu sehen. Schreib auf, was dich entspannt. Etwas auf das du zurückgreifen kannst, wenn du ein paar Minuten Zeit hast und dir etwas Gutes tun willst. Du hast ein Recht darauf. Sich regelmäßig entspannen ist auch Selbstfürsorge.

Zeit blocken für Selbstfürsorge

Warum Listen? In manchen Situationen neige ich dazu, nicht zu wissen, was ich mit meiner plötzlich freien (kurzen) Zeit anstellen soll. Schließlich gibt es ja so viele Pflichten, da vergesse ich, wie es geht, einfach etwas zu tun, das Spaß macht. Und dann denke ich manchmal, ich mach noch schnell ’ne Waschladung… Aber muss ich das wirklich, wenn ich mal 30 Minuten Zeit geschenkt bekommen habe?

Ein Blick auf die Liste bringt wieder in Erinnerung, was man in ein paar Minuten sonst noch machen könnte. Und man sieht, was einem dann auch wirklich wichtig ist. Kann sein, dass Du feststellst, dass du keine Lust hast auf Badewanne, obwohl du immer jammerst, dass du nie Zeit hast für ein langes Bad… Aber dafür vielleicht mal wieder Musik auflegen von früher? Und mit dem Beat mitgehen?

Ein mal in der Woche nehme ich mir abends gezielt Zeit für mich. Ich treffe mich mit Freundinnen, gehe in die Sauna, ins Kino oder Essen. Am Wochenende oder an meinem freien Tag blocke ich Zeit für andere Themen.  Ich markiere den Tag oder die Uhrzeit in meinem Kalender. Z.B. Grün für metime, Orange für Weiterbildung, Gelb für Sport. Auch nachträglich, wenn sich spontan Zeit ergeben hat.  So kann ich auf einen Blick sehen, dass ich etwas für mich getan habe und kann feststellen, ob mein Wohlbefinden und die Zeit, die ich für mich nutze zusammen passt.

Unsere Zeit wird zu einem Großteil von den Bedürfnissen der Familie bestimmt. Wir Mütter haben ein Recht darauf für unsere Bedürfnisse auch Zeit in Anspruch zu nehmen. Das erfordert Struktur und Planung. Sich Zeit nehmen, planen, Zeit blocken und sich organisieren ist auch Selbstfürsorge.

Soweit mein Beitrag zur „Tu dir etwas Gutes“- Blogparade von SIMPLYLOVELYCHAOS – Ein Mama-Blog aus Berlin. Ich hoffe, es war auch ein Tipp für dich dabei. Vielen Dank fürs Lesen und bis zum nächsten Mal.

Deine Anna
the good working mom

P.S.:
Der Podcast, den ich erwähnt habe ist „Gut reden kann jeder“ von Isabel Garcia, in dem es eigentlich um die Stimme geht, aber dann wieder um vieles mehr; nämlich, dass alles mit allem zusammenhängt. Das hat Auswirkungen auf unser Wohlbefinden. Und damit auf die Stimme. Und sie beschreibt auch die „Das-entspannt-mich-Liste“.

Tipps wie man als working mom ein bisschen Zeit für sich finden kann habe ich in diesem Post hier mal beschrieben.

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